Freiwilligendienst
im Sport
Ein Freiwilligendienst im Sport (FWD) steht allen interessierten Menschen offen und kann eine Orientierung nach einem Schulabschluss oder in einer Übergangsphase bieten.
So funktioniert’s
Was bedeutet ein FWD?
Freiwilligendienst.
Betreuung, Bewegung, Spiel und Sport mit Kindern und Jugendlichen.
Einsatzstellen.
Vereine oder Einrichtungen des organisierten Sports in ganz Hamburg.
Seminare.
Einführungs-, Zwischen- und Abschlussseminar plus weitere 10 freie Seminartage.
Gemeinsam Bewegen, Begeistern und Entwickeln!
Infos für Bewerber*innen
80 Vereine und Verbände sind in Hamburg als Einsatzstelle anerkannt – mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen.
Zitate von Mitarbeitern
Das sagen unsere Freiwilligen
FAQ
Häufig gestellte Fragen
In der Regel dauert ein FWD 12 Monate.
Der/die Freiwillige kann seine Einsatzstelle unter den teilnehmenden Hamburger Sportvereinen und -verbänden frei auswählen. Beginn ist immer der 01.08 oder 01.09. eines Jahres. Davon abweichende Starttermine sind in Abhängigkeit von freien Kontingentplätzen bis zum 01.03. nach Rücksprache mit dem Träger möglich.
Ja, du hast 30 Urlaubstage.
Ja, viele Hochschulen und Ausbildungsträger rechnen den Dienst positiv bei der Zulassung an.
Du musst die Schulpflicht erfüllt haben. Im FSJ solltest du außerdem jünger als 26 Jahre sein, im BFD ist das Alter nicht entscheidend.
- Betreuung, Bewegung, Spiel und Sport mit Kindern und Jugendlichen
- Allgemeine Jugendarbeit, kulturelle und soziale Arbeit
- Integration von Menschen mit Behinderung
- Projekt- und Veranstaltungsmanagement
- allgemeine Organisations- und Verwaltungstätigkeiten in der Geschäftsstelle
Ja, ein Freiwilligendienst als Spitzensportler/-in ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:
Für olympische Sportarten die Zugehörigkeit zu den Bundeskadern A bis D/C oder die Zugehörigkeit zu einer Ersten Bundesligamannschaft (Stammspieler/-in).
Für nicht-olympische Sportarten, die vom Bundesministerium des Inneren (BMI) gefördert werden: Die Förderung richtet sich entsprechend dem Förderungskonzept für den Spitzensport des DOSB nach folgenden Einteilungen: Zugehörigkeit zu den Bundeskadern A bis D/C, sofern die Sportart in die Förderstufe IIa oder IIb eingestuft ist, oder Zugehörigkeit zum Bundeskader A, sofern die Sportart in die Förderstufen I eingestuft ist
Für nicht-olympische Sportarten, die vom BMI nicht gefördert werden: Einzelfallentscheidung auf Vorschlag des DOSB
Freiwilligendienst im Sport in Hamburg
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Eine Bewerbung für den Jahrgang 2026/2027 (Start ab August 2026) ist seit dem 2. März 2026 möglich.
Kontakt aufnehmen
Deine Anprechpartner
T 040 – 419 08 229
E i.buck@hamburger-sportjugend.de
T 040 – 419 08 220
E j.wasserberg@hamburger-sportjugend.de
T 040 – 419 08 288
E n.toedter@hamburger-sportjugend.de
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E h.weiss@hamburger-sportjugend.de
T 040 – 419 08 223
E j.schiffer@hamburger-sportjugend.de
T 040 – 419 08 289
E s.lehmann@hamburger-sportjugend.de